Zu Beginn des Jahres haben sich die MitarbeiterInnen unseres Kunden Microsoft Österreich zu Wort gemeldet und erzählen von den ersten Wochen im neuen Büro.
Ausgefeilte neue Technologien, die sich in kleinen Smartphones wiederfinden, setzen sich langsam auch in der Filmindustrie durch. Zum ersten Mal wurde mit "Olive" nun ein in Spielfilmlänge produziertes kleines Kunstwerk präsentiert, welches ausschließlich mit einem Nokia N8 gefilmt wurde.
Die außergewöhnliche Bildqualität lässt sich zwar durch ein paar kleinere Spielereien mit Linsen und Filtern erklären, dennoch eröffnet sich durch die Kamera im Handy eine Vielfalt ungeahnter neuer Möglichkeiten. Insbesondere für ambitionierte für Filmemacher, die über kleinere Budgets verfügen - hielten sich doch die Kosten für die Arbeit an "Olive" mit 500.000 Dollar in überschaubarem Rahmen.
Sehr gute Einblicke in die Dreharbeiten gibt auch der kurze behind the scenes Clip.
Eines steht auf jeden Fall fest, Handys und Kompaktkameras spielen ab sofort in der Oberliga mit, es kommen aufregende Zeiten auf uns zu ;)
Verbinden wir diesen Umstand mit der Annahme, dass 2012 die Welt untergehen soll, zeigt uns dieses Video wie ein mögliches Untergangsszenario eingeläutet werden könnte :-)
Für unsere Kunden und uns wird es dann interessanter, wenn auch alle Formen von Brand Channels (vgl Opel, Allianz, MAN, etc) in das neue Design überführt werden.
Hinweis: das Video oben zeigt das neue Design erst ganz am Ende, davor wurde - warum auch immer - anhand einer spielerisch simplifizierten Oberfläche erklärt.
Unser Kunde Microsoft Österreich hat vor ein paar Wochen eine Fahrt durch Wien unternommen: mit einem zum Schreibtisch umgebauten Auto, samt Tastatur-Lenkrad und angeschnallten Mitarbeitern.
Und heute hat Microsoft gemeinsam mit unserem Kunden A1 die Austria Cloud vorgestellt - trotzdem hatten wir beim Dreh wunderschönes wolkenloses Wetter! :-)
Die Website Take This Lollipop ist ein interaktives Video, das rechtzeitig zu Halloween und Allerheiligen eine creepy Antithese zum Thema Social Media bietet: das Trailervideo macht schon mal Stimmung, was wirklich passiert erfährt man wenn man auf der Website sein Facebook Profil verknüpft.
Was tun Marken, deren USP Expertisen-Know-How der eigenen MitarbeiterInnen ist, das auch auf Social Media nicht verloren gehen soll?
Was nicht ganz so leicht klingt, lebt die österreichische Marke WEIN & CO mit ihren "Movie Stars" vor: Da sprechen MitarbeiterInnen in Kurzvideos einfach selbst und sympathisch über das Angebot des Weinhändlers. In mittlerweile über 60 Beiträgen stehen die ExpertInnen mit ihrem Know-How und einem Produkt aus dem Sortiment im Rampenlicht.
Ein schönes Beispiel wie Marken ihren Zielgruppen Mehrwert durch Videos anbieten können, die ja nebenbei eines der großen Boomthemen des nächsten Jahres werden - wie wir von der dmexco2011 berichteten.
Die Story
Die renommierte Konferenz zum Thema Technology, Entertainment & Design sammelt gerade Speaker für das Wiener Event am 22. Oktober. Motto des Events: The Domino Effect.
Und was zeigt einen solchen Ketteneffekt besser als das Social Network Twitter?
Also wurde ein Twitter User gesucht um als Speaker selbst auf die prestigeträchtige Bühne zu steigen.
Die Mechanik
Alle Interessierten konnten ganz einfach via Twitter andere Twitterati oder sich selbst vorschlagen. Als zusätzlicher Anreiz wurden unter allen Teilnehmern fünf Tickets für das Event verlost. Diese beiden Faktoren führten zu einer raschen Verbreitung innerhalb der Community.
Das Fazit
Mit wenig Budget wurde also das Kampagnenziel Aufmerksamkeit sehr gut erreicht. Und hinter all dem steht wunderschön das zentrale Motto: The Domino Effect.
Wir sind jetzt schon sehr gespannt auf die TEDxVienna 2011!
Domino's, ein amerikanischer Pizzahersteller und -lieferant schreibt Dialog jetzt ganz groß. Und zwar wörtlich auf einem 430m2 großem Screen, mitten am New Yorker Times Square. Dort findet sich jetzt Feedback aller Art: positiv, neutral aber auch negative Stimmen haben Platz.
Aber warum tut sich Domino's so etwas an?
Es ist für eine Marke oft ein schwerer und langwieriger Weg sich zu entscheiden öffentlich dazu zu stehen was User über sie schreiben. Die Vorstellung, dass andere Teile der Zielgruppen erfahren, welches Feedback zu den eigenen Produkten und Dienstleistungen kommt, verunsichert oftmals. Dem auch noch eine eigenständige Plattform zu bieten klingt oft noch kritischer.
Doch wenn die eigenen Produkte und Dienstleistungen gut sind, wonach jede Marke ja streben sollte, dann sollte intern ja auch danach gestrebt werden Feedback offen und aktiv wahrzunehmen.
Aus diversen Studien (Beispiel 1, Beispiel 2) wissen wir, dass Empfehlungen ein entscheidender Faktor sind, wenn es um die Einstellung eines Rezipienten gegenüber einer Marke geht.
Also kann es von großem Vorteil sein, Feedback und damit potenzielle Empfehlungen auch sichtbar zu machen. Klar wird es dabei auch immer wieder negative Stimmen geben, aber so kann auf der einen Seite das eigene Angebot verbessert und vielleicht sogar durch offenen Dialog ein positiver Markenkontaktpunkt geschaffen werden.
Und so wie es aussieht, will Domino's genau das erreichen.