So schnell geht es um die Welt: der französische Nachrichtensender TV5MONDE bringt auf seinem YouTube-Kanal ein Google+ Hangout von einer Hand voll Journalisten die sich über unsere Facebook Studie unterhalten. Chapeau!
PS: Der Ausschnitt über die Studie beginnt bei 31:22 – ab dem Zeitpunkt wo sich die Diskutanten über die französische Aussprache unseres Namens lustig machen :-)
»What's going to change in the next 18 months?« (Minute 4) – Das war die Frage an Instagram-CEO Kevin Systrom in diesem Forbes-Interview von Dezember.
Dass das Startup für eine Milliarde Dollar an Facebook gehen würde, hätte sich damals wohl niemand ausgerechnet. Obwohl: Der letzte Satz im Interview ist »That's the tip of the iceberg.«
Pinterest ist angekommen, die Zahlen überschlagen sich. Aber im Gegensatz zu Facebook, Twitter oder Google+ ist Pinterest noch so neu, dass niemand weiß wie man es ausspricht. Pintrest? Pinterrest? Da tut sich auch das Frühstücksfernsehduo im Video schwer :-) Auf Pinterests YouTube-Kanal läuft leider alles ohne Ton...
Was wir von den Amerikanern aber lernen können: die Technologie der Wetteransage lässt sich auch perfekt für die Vorstellung von neuen Websites nutzen!
Jetzt im Ernst: Die Leute von Cold Brew Labs haben es nicht nur in Mainstream-Medien geschafft, sondern sich auch in der heißumkämpften Facebook-Verfolgergruppe auf die vorderen Ränge katapultiert: nach Verweildauer liegt Pinterest in manchen Ländern nur noch hinter Tumblr, der großen Konkurrenz wenn es um das Inspirieren von Millionen geht.
In March 2011, 20 Austrian CEOs and CMOs spent 4 days in NYC, Philadelphia and Boston, visiting some of the most inspiring and innovative companies and organizations like Bluefin, the MIT, Nielsen, Google, Razorfish and the Advertising Research Foundation. We had the pleasure to talk to Bluefin's Deb Roy, Nielsen's Mainak Mazumdar, Sheila Murphy Seles from the ARF and of course Wharton's famous Jerry Wind. The trip was part of Wharton School's Future of Advertising project and organized by the Austrian Trade Commision in New York.
Vorerst geht es um die Arbeiten an Features der nächsten Version von Digg.com und es gibt eine interessante Zielformulierung: "we wanna be the most efficient way for links to spread around the universe" - ein Anspruch den sich Digg mit Twitter und Facebook teilt.
Schließlich spricht Rose auch über die Neuaufstellung des Unternehmens, die Suche nach einem CEO und seine eigene Rolle nach der Zeit als Executive, sowie die Entwicklung einer lernenden Organisation. Es kommt auch die 5-Jahres-Frage und die Antwort ist: Podcasting und Investing in Startups.
Im Rahmen der Creative Printing Konferenz am 22. April 2010 in Wien hatten wir die Gelegenheit, ein paar Worte mit Scott Thomas, dem Design Director der Obama Kampagne 2008 zu wechseln. Scott hat bei der Konferenz eine spannende Keynote gehalten und fünf Exemplare seines Buchprojektes Designing Obama mitgebracht (ja, wir konnten eines davon erhaschen).
Wir sprachen über die generelle Rolle von Design für politische Kampagnen und die Unterschiede zwischen Print und Web - ein Spannungsfeld, um das sich auch die ganze Konferenz gedreht hat. Außerdem erzählt Thomas über die Arbeit im Designteam, das zu Beginn nur aus zwei Personen bestand, später aber viele Experten in einer Art Start-Up Situation vereinte. Die Gestaltungsrichtung, die in diesem Team entstand, hat seine Fortführung auch in den vielen neuen Webprojekten (zum Beispiel whitehouse.gov, serve.gov) der Obama Präsidentschaft gefunden. Natürlich waren - auch hier in Österreich - viele Nachahmer dabei, aber Scott Thomas fühlte sich eher geehrt als bloß kopiert und hätte gerne einige von den guten Designern der Knockoffs in sein Team aufgenommen.
Die Zeit nach der Kampagne war nicht einfach, erzählt Scott, aber er konnte durch das Kunstbuch Designing Obama einen formschönen Abschluss finden. Das Buch wurde über Kickstarter, eine Crowdsourcing Plattform für Fundraising finanziert und ist eben erst fertig geworden. Derzeit wird noch an einer iPad App gearbeitet, die das Designbuch adäquat darstellen und in den nächsten Wochen starten sollUPDATE: die iPad App ist ab sofort verfügbar.
Die Frage zu seinem Twitternamen lässt sich auch gut mit seiner Twitter-Bio beantworten: Constantly seeking simple solutions to complex problems.
Im November letzten Jahres ist Foursquare zwar schon "the next big thing" in New York, aber von Gründer Dennis Crowley noch mit "doing things for cellphones" erklärt worden...
...sechs Monate davor im letzten ruhigen und entspannten Interview beschreibt er das Service noch mit Vergleichen (Social City Guide, Friendfinder)...
..völlig gestresst Ende Jänner dann in Amsterdam, mit knackigem 30-Minuten-Vortrag und selbstbewusstem Alleinstellungsmerkmal "Making Cities easier to use" in HD endet die erste Tour durch Europa, die die Nutzung und Wahrnehmung von Foursquare enorm gesteigert hat und auch bis zum Barcamp im kleinen Klagenfurt vorgedrungen ist.
Und als kleine Zugabe ein fünftes Video über die erste Fallstudie aus San Antonio, Texas (ausgerechnet dem Heimatstaat des Konkurrenten Gowalla):
Er hatte ursprünglich keinerlei Ambitionen, ein Unternehmen zu gründen oder zu führen, ist jetzt aber nach wie CEO und größter Anteilseigner von einem der am stärksten wachsenden Startups der Geschichte.
Als Schlüsselelement für die Innovationskraft von Facebook gibt er Spontaneität an - etwas, das nur im Internet von heute möglich wäre:
Bemerkt? Zuckerberg blinzelt nur 10 Mal innerhalb von einer Minute. Aber er darf ja auch nichts übersehen: