Tag: Motion Graphics

Interaktives YouTube Video mit Sharing-CTAs



Sharing von Videos ist so eine Sache: soll ich mir das Video zu erst komplett ansehen und dann teilen? Soll ich es machen bevor ich es sehe? Geht nicht. Soll ich, wenn es mir grade besonders gut gefällt auf Pause klicken und den Share-Button von YouTube suchen? (Hinweis: rechts oben).

Oder kann ich direkt im Video auf Share klicken? Das Video macht automatisch Pause, ich kann den Link verteilen und danach weiterkucken. So geschehen für Opel bzw für Facebook, Twitter und Pinterest.

Play!

YouTube - One Hour Per Second



Dramatische Zahlen von YouTube, dramaturgisch perfekt aufbereitet.

Ich möcht jetzt kein Server sein :-)

PS: YouTube featured dafür außerdem einen neuen Custom Channel - more to come!

via

Multiwindow Storytelling






Ein Trend mit neuem Höhepunkt, der viele gute Beispiele bringt. Und Intels integrierte "Chase" Kampagne kann mit den Musikvideos bestens mithalten. (Intel bleibt im Video auch diplomatisch was den Einsatz von PC vs Mac Fenstern angeht)

Zugabe:

Visualisierung von öffentlichen Daten



Augmented Reality im Einsatz zur Visualisierung von Statistiken
Hans Rosling ist Professor für internationale Gesundheit und hat, wie man im Video sieht, auch eine sehr spannende Art, trockene, statistische Daten aufzubereiten und zu präsentieren. Die Technologie Augmented Reality hilft ihm sehr eindrucksvoll dabei. Augmented Reality ist bisher eher in technischen Produktionen im Einsatz und unterstützt das räumliche Darstellungs- und Vorstellungsvermögen.

Diverse Augmented Reality Apps für Smartphones sind auch schon im Umlauf, eine der bekanntesten, ist wohl die Ikea Katalog App.

Inhaltlich geht es in diesem Videobeitrag um öffentliche Daten, die, die Entwicklung der Welt, in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft darstellen.
Durch die visuelle Unterstützung, kann man sich unter diesen statistischen Daten viel besser etwas vorstellen, die Statistik wird somit lebendig und leicht erfassbar.

What about Austria?
In Österreich hat der 'Verein zur Förderung von openSociety, openGovernment und openData in Österreich', die Plattform namens open3.at gegründet, die versucht öffentliche Daten zu visualisieren.
Auf der Website wurde der Bundesfinanzrahmen für die Jahre 2011 - 2014 mit Hilfe einer interaktiven Grafik visualisiert.

Fazit
Öffentliche Daten, die wichtige Entwicklungen darstellen und die Grundlage vieler gesellschaftspolitischer Diskussionen sind, können mit Hilfe von visualisierenden Grafiken, verständlicher kommuniziert werden und es wird wesentlich einfacher diese Daten und Statistiken zu verstehen.

NYTimes Infografik: gestalten zwischen Bild & Text




Die Designabteilung der New York Times gehört zu den innovativsten und besten im Web und hat schon öfter hier im Videoblog gespielt.

Der Gestalten Verlag hat eine Kurz-Doku über das Team und deren Arbeit gedreht und blickt auf das Selbstverständnis der handelnden Personen.

Sie sehen sich als Editors - denn allein schon wegen des oft beschränkten Platzangebots (zB auf der dicht gedrängten Startseite) muss der zu visualisierende Inhalt stark überarbeitet und auf den Punkt gebracht werden. Genauso wie jeder schreibende Journalist sind auch die Infografiker vor Ort unterwegs - etwa im Irak – dann aber ohne jegliche Technik, nur mit Notizblock.

Die Liste an herausragenden Beispielen ist lange und wird täglich länger.

Siehe auch:
TED Talk "The beauty of data visualization" mit David McCandless von Information is beautiful – mit dem aktuellen Beitrag zu Cognitive Surplus, ein von Clay Shirky geprägter Begriff.

Kommunikationsschnittstellen heute und anno dazumal



Sonntag hab ich auf arte den spannenden "Die drei Tage des Condor" gesehen: ein Spionagekrimi von Sydney Pollack aus dem Jahr 1975, mit Robert Redford und Faye Dunaway.

Was hat sich seit damals verändert? Telefonie klingeln nicht mehr so laut, die Türme des World Trade Center stehen nicht mehr und ihr Einsturz gehört zu den meistgesehenen Ereignissen des Jahrzehnts. Und was damals als ultramodern von der CIA eingesetzt wurde, ist heute alltäglich.

Was hat sich nicht verändert? Nach wie vor gelten amerikanische Filme als Speerspitze des technisch machbaren und zeigen ihre Vision des "Ultramodernen".

Der Mann dahinter: Mark Coleran. Er gestaltet die atemberaubenden, aber nur mehr oder weniger ernst zu nehmenden Interfaces, die in Avatar oder CSI über Bildschirme in aller Welt huschen. Gizmodo hat ihn ausführlich und treffend gewürdigt: Ridiculous User Interfaces In Film, and the Man Who Designs Them.

Hier sein Showreel:



Und dank User generated content wissen wir, wie die New Yorker Straße, in der die ersten Szenen von "Die drei Tage des Condor" gedreht wurden, heute aussieht.

Was ist so toll an Status Updates?



Schönes Infographics-Video mit einem Intro im rein typographischen Stil wie bei Jet, Requiem for a dream, Pulp Fiction und anderen Motion Typography Clips.

Erklärt wird im Video das Wesen von Status Updates, wie sie vor allem bei Twitter, Facebook oder auch bei MySpace, LinkedIn oder XING in Verwendung sind.

Viele verschiedene Update-Dienste brauchen natürlich ein zentrales Service - beim Video handelt es sich um ein gut gemachtes Werbevideo für quub.com, ein neues (noch in beta befindliches) Tool für besser organisiertes Microblogging.

via infosthetics.com

UPDATE: Die etwas andere Erklärung vom Phänomen Twitter vs. Facebook Status Updates kommt von @franzjoseph via @geraldbaeck

History of the Internet



Dieser schöne Motiongraphics-Clip auf Vimeo dient als Aushängeschild einer neuer Piktogramm-Serie, deren "reduziertes Zeichensystem" zum "Standard in der elektronischen Kommunikation" werden soll. Diese Pictorial Communication Language (PICOL) wird im Rahmen der Diplomarbeit von Melih Bilgil an der FH Mainz entwickelt, wo auch das Video entstand.

Showcase-Video für ein Redesign



Was fürs Wochenende: das französische Fubiz.net, eine unendliche Quelle an Inspiration für Design, Fotografie, Musik und Motiongraphics, hat nach dreimonatiger Arbeit ein Redesign hingelegt und das Ergebnis ganz erklärungsfrei und untechnisch, dafür aber mitreißend dokumentiert.
Witzig und unkompliziert: die englische Version der Seite wird per Babelfish automatisch übersetzt.
PS: wir finden, so ein tolles Motiongraphics-Video muss für jedes Redesign her! Alles andere ist so langweilig.