Tag: Infographics

Future of Advertising: Philadelphia, Boston, NYC



In March 2011, 20 Austrian CEOs and CMOs spent 4 days in NYC, Philadelphia and Boston, visiting some of the most inspiring and innovative companies and organizations like Bluefin, the MIT, Nielsen, Google, Razorfish and the Advertising Research Foundation. We had the pleasure to talk to Bluefin's Deb Roy, Nielsen's Mainak Mazumdar, Sheila Murphy Seles from the ARF and of course Wharton's famous Jerry Wind. The trip was part of Wharton School's Future of Advertising project and organized by the Austrian Trade Commision in New York.

Dieter and me kept twittering and blogging throughout the week:
It was an honor meeting so many extraordinary people in such a short time!

Deb Roy at TED, exclusive uncut video interview



Yesterday we had the pleasure to talk to Deb Roy at Bluefin's Boston office, one week after he gave his much-anticipated talk at TED.

Storytelling für Brands - dreidimensionalisiert



Die amerikanische Agentur Story hat gemäß ihrem Motto "Advertising-as-interruption is over" ein interessantes Video zu Storytelling und die Einbindung in ein matrix-ähnliches Framework gedreht.

Stories und Applikationen werden nach Activity, Complexity und Personality aufgeschlüsselt. Sehr interessant.

Apropos Story/Video/3D: Doritos hat für eine Rihanna-Kampagne ein erstaunliches 360° Video innerhalb eines Custom YouTube Channels gelauncht. Von der Produktion gibts auch ein unterhaltsames Making Of.

In der Woche vom 6. bis 11.3. sind Dieter Rappold und ich in New York zur Zukunftsreise "Future of Advertising", veranstaltet von der Außenhandelsstelle der WKO.

via

The State of Wikipedia



Die Online-Enzyklopädie Wikipedia wird dieses Jahr 10 Jahre alt. JESS3 nimmt das zum Anlass das neuste "State of"-Video Wikipedia zu widmen. Sprecher ist dabei niemand anderes als der Mitbegründer der Enzyklopädie Jimmy Wales. Auch die Website zum Video ist sehr gelungen und bietet unter anderem eine Informationsgrafik zur Wikipedia-Historie sowie den Wikpedia-Buzz aus dem Social Web.

Visualisierung von öffentlichen Daten



Augmented Reality im Einsatz zur Visualisierung von Statistiken
Hans Rosling ist Professor für internationale Gesundheit und hat, wie man im Video sieht, auch eine sehr spannende Art, trockene, statistische Daten aufzubereiten und zu präsentieren. Die Technologie Augmented Reality hilft ihm sehr eindrucksvoll dabei. Augmented Reality ist bisher eher in technischen Produktionen im Einsatz und unterstützt das räumliche Darstellungs- und Vorstellungsvermögen.

Diverse Augmented Reality Apps für Smartphones sind auch schon im Umlauf, eine der bekanntesten, ist wohl die Ikea Katalog App.

Inhaltlich geht es in diesem Videobeitrag um öffentliche Daten, die, die Entwicklung der Welt, in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft darstellen.
Durch die visuelle Unterstützung, kann man sich unter diesen statistischen Daten viel besser etwas vorstellen, die Statistik wird somit lebendig und leicht erfassbar.

What about Austria?
In Österreich hat der 'Verein zur Förderung von openSociety, openGovernment und openData in Österreich', die Plattform namens open3.at gegründet, die versucht öffentliche Daten zu visualisieren.
Auf der Website wurde der Bundesfinanzrahmen für die Jahre 2011 - 2014 mit Hilfe einer interaktiven Grafik visualisiert.

Fazit
Öffentliche Daten, die wichtige Entwicklungen darstellen und die Grundlage vieler gesellschaftspolitischer Diskussionen sind, können mit Hilfe von visualisierenden Grafiken, verständlicher kommuniziert werden und es wird wesentlich einfacher diese Daten und Statistiken zu verstehen.

Oliver Reichenstein über die Twitter Galaxis in c140



Oliver Reichenstein, CEO von iA, hat über die letzten Jahre den Meta-Blick auf die Webszene mit der Web Trend Map geprägt. Die letzte Ausformung war eine Studie über die Entstehung von Twitter und dessen einflussreichsten Usern - die Cosmic 140.

Im Video erzählt Reichenstein über die Gründe und Hintergründe für das Format. Das Video gibt auch Einblick in das neue geeky Office in Tokyo :-)

NYTimes Infografik: gestalten zwischen Bild & Text




Die Designabteilung der New York Times gehört zu den innovativsten und besten im Web und hat schon öfter hier im Videoblog gespielt.

Der Gestalten Verlag hat eine Kurz-Doku über das Team und deren Arbeit gedreht und blickt auf das Selbstverständnis der handelnden Personen.

Sie sehen sich als Editors - denn allein schon wegen des oft beschränkten Platzangebots (zB auf der dicht gedrängten Startseite) muss der zu visualisierende Inhalt stark überarbeitet und auf den Punkt gebracht werden. Genauso wie jeder schreibende Journalist sind auch die Infografiker vor Ort unterwegs - etwa im Irak – dann aber ohne jegliche Technik, nur mit Notizblock.

Die Liste an herausragenden Beispielen ist lange und wird täglich länger.

Siehe auch:
TED Talk "The beauty of data visualization" mit David McCandless von Information is beautiful – mit dem aktuellen Beitrag zu Cognitive Surplus, ein von Clay Shirky geprägter Begriff.

Kommunikationsschnittstellen heute und anno dazumal



Sonntag hab ich auf arte den spannenden "Die drei Tage des Condor" gesehen: ein Spionagekrimi von Sydney Pollack aus dem Jahr 1975, mit Robert Redford und Faye Dunaway.

Was hat sich seit damals verändert? Telefonie klingeln nicht mehr so laut, die Türme des World Trade Center stehen nicht mehr und ihr Einsturz gehört zu den meistgesehenen Ereignissen des Jahrzehnts. Und was damals als ultramodern von der CIA eingesetzt wurde, ist heute alltäglich.

Was hat sich nicht verändert? Nach wie vor gelten amerikanische Filme als Speerspitze des technisch machbaren und zeigen ihre Vision des "Ultramodernen".

Der Mann dahinter: Mark Coleran. Er gestaltet die atemberaubenden, aber nur mehr oder weniger ernst zu nehmenden Interfaces, die in Avatar oder CSI über Bildschirme in aller Welt huschen. Gizmodo hat ihn ausführlich und treffend gewürdigt: Ridiculous User Interfaces In Film, and the Man Who Designs Them.

Hier sein Showreel:



Und dank User generated content wissen wir, wie die New Yorker Straße, in der die ersten Szenen von "Die drei Tage des Condor" gedreht wurden, heute aussieht.

Oliver Reichenstein über die Web Trend Map und 2010


Der vielzitierte Oliver Reichenstein, CEO von iA, erklärt mit sympathischem Schweizer Akzent die Entstehungsgeschichte der Web Trend Map.

Die auf dem U-Bahn-Plan von Tokio basierende Internet-Karte zeigt jedes Jahr in immer ausgeklügelteren Formen die Machtverhältnisse und Entwicklungen der Internetwelt.

Auf der dazugehörigen Videoseite von GaijinPot wird das Interview mitunter heftig diskutiert, wohl auch weil die Web Trend Map genauso wie iAs Wordpress Template inzwischen zu einem dynamischen Geschäftsmodell geworden ist.

Was ist so toll an Status Updates?



Schönes Infographics-Video mit einem Intro im rein typographischen Stil wie bei Jet, Requiem for a dream, Pulp Fiction und anderen Motion Typography Clips.

Erklärt wird im Video das Wesen von Status Updates, wie sie vor allem bei Twitter, Facebook oder auch bei MySpace, LinkedIn oder XING in Verwendung sind.

Viele verschiedene Update-Dienste brauchen natürlich ein zentrales Service - beim Video handelt es sich um ein gut gemachtes Werbevideo für quub.com, ein neues (noch in beta befindliches) Tool für besser organisiertes Microblogging.

via infosthetics.com

UPDATE: Die etwas andere Erklärung vom Phänomen Twitter vs. Facebook Status Updates kommt von @franzjoseph via @geraldbaeck