Tim O'Reilly am Transparency Camp
Verlagschef Tim O'Reilly fasst zusammen, was am Transparency Camp Ende Februar in Washington DC diskutiert wurde: kann Web-Technologie dabei helfen, Regierungsarbeit transparenter für alle zu machen. Damit beschäftigt sich auch das W3C in einem Working Draft: Improving Access to Government through Better Use of the Web. An der Diskussion zum exemplarischen Projekt mit dem Arbeitstitel data.gov beteiligt sich auch das Magazin Wired mit einem umfassenden Wiki-Artikel.
Der offizielle Ausgangspunkt der Transparency-Idee ist die Aussendung des Weißen Hauses vom 15. März 2009.
PS: weitere tolle Videos vom Transparency Camp und Tim O'Reillys schriftliche Gedanken zum Thema, sowie die als Zentrale agierende Webseite von Carl Malamud, der seit den 80er Jahren Pionierarbeit für die (elektronische) Zugänglichkeit von Regierungsdokumenten leistet (via infosthetics).
von Michael Schmidt am 16. März

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